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Abenteuerreise UGANDA - Rwenzori Mountains National Park

Reiseführer: Gil Bretschneider




Begleiten Sie den erfahrenen Abenteurer und Weltrekordler Gil Bretschneider auf eine einzigartige Abenteuerreise. Ziel dieser Trekkingreise zu den legendären Mondbergen ist die Besteigung des Mount Stanley.

Der Mount Stanley mit seinen drei Gipfeln Peak Magherita (5.109 m), Peak Alexander (5.092 m) und Peak Albert (5.087 m) ist der höchste Berg im Ruwenzori Gebirge. Jeder der Gipfel bietet einen eigenständigen Grat zur Besteigung. Der Berg insgesamt bildet die dritthöchste Erhebung Afrikas.

Während unseres 9-tägigen Trekkings in den legendären "Mondbergen" des Ruwenzori Massivs erleben wir eine einzigartige Urwelt Afro-Alpiner-Wildzonen. Wir bewegen uns zwischen Riesenlobelien, Bambus- und Senezienwäldern.

Auf unserer anschließenden Stippvisite im Queen Elizabeth und Bwindi Nationalpark begegnen wir einer Vielzahl verschiedener Tier- und Pflanzenarten. Ein besonderes Highlight wird dabei unser Besuch bei den letzten Berglandgorillas unserer Erde sein. Auf den Spuren der größten Primaten unseres Planeten werden wir die Bergregenwälder von Uganda durchstreifen und authentische Begegnungen und unzählige Eindrücke der "Perle Afrikas" mit uns zurück nach Hause nehmen.


Buchung

Grenzenlos Expeditionen
Gil Bretschneider
Rödlitzer Straße 4
09350 Lichtenstein

Telefon: 037204 87292
Telefax: 037204 586737

E-Mail: info@grenzenlos-expeditionen.de
Web: www.grenzenlos-expeditionen.de
oder zur   



Tourprogramm

1. Tag:
Flug von München (Deutschland) nach Kampala - Entebe (Uganda)

2. Tag:
Ankunft in Entebe (Uganda); Fahrt ins Hotel; restlicher Tag zur freien Verfügung

3. Tag:
Nach dem Frühstück im Hotel geht es am Morgen mit dem Auto ca. 400 km nach Kilembe (Kyanjiki), auf 1.400 m Höhe, heran an das Ruwenzori-Gebirge.
Am Berg stellen wir gemeinsam die gesamte Ausrüstung (Steigeisen / Seile / Gurte / Karbiner / etc.) für den morgigen Aufstieg zusammen. Wir benötigen u.a.: gute Wanderschuhe / warme Kleidung und Regenbekleidung, sowie einen warmen Schlafsack. Eine detaillierte Aufstellung der benötigten Ausrüstungsgegenstände wird als Liste bei einem vorherigen Teilnehmertreffen in Deutschland an alle Gruppenmitglieder ausgegeben.

4. Tag (Tag 1 am Berg):
Nach einem gemeinsamen Frühstück geht es am Morgen in einem Aufstieg von Kilembe (Kyanjiki) hinauf zum Lager 1 (Sine Camp) auf 2.600 m, dabei legen wir in 6-7 h / 1.200 Hm zurück. Unser Nachtlager wird hier eine kleine Holzhütte mit 10 Betten und einer großen Veranda sein, inmitten von hohen Bäumen, auf einem schmalen Grat gelegen. Hier können wir mit einem fantastischen Blick unser Abendessen in der Gruppe genießen, im Wasserfall baden und den Tag am Lagerfeuer ausklingen lassen.

5. Tag (Tag 2 am Berg):
Heute beginnen wir nach einem guten Frühstück um 8.30 Uhr unser Bergtrekking. In einer schönen Atmosphäre steigen wir bald in die Bambus-Mimulopsis-Zone, der Aufstieg ist hier etwas steiler, mit vielen hohen Stufen. Nach einer Strecke von etwa 1,8 km / 551 Hm passieren wir unterwegs das Kalalama Camp auf 3.147 m, in der Heather-Rapanea-Zone, wo wir uns kurz ausruhen und eine Tasse Tee oder Kaffee zu uns nehmen können. An diesem Tag laufen wir insgesamt 6-7 h / 1.090 Hm hinauf zum Lager 2 (Mutinda Camp) auf 3.690 m. Unser Weg schlängelt sich über mehrere kleine Kuppen, entlang einer Kante, an der Seite des Tales nach oben. Dabei überqueren wir mehrere kleine Bäche in der Nähe von moosbedeckten Wasserfällen und einem schönen Fluss, der sich zwischen Riesen-Heather-Bäumen entlang schlängelt. Die Stämme dieser uralten Bäume sind mit grünem Moos bedeckt und wie Bärte von alten Männern hängen Usnea-Flechten in deren Zweigen. Unser Weg führt uns über so manche Drehungen und Wendungen und wir sehen ein tiefes Tal, welches eine enorme Vielzahl an Blumen und Pflanzen beheimatet und oft in Nebel gehüllt ist. Am Abend nach dem Essen übernachten wir gemeinsam in einer Zelthütte unter einem Felsvorsprung, inmitten eines Märchenwaldes.

6. Tag (Tag 3 am Berg):
Früh starten wir nach einer ausgiebigen Stärkung wie immer um 8.30 Uhr. Unser heutiger Tagesmarsch zum Lager 3 (Bugata Camp), auf 4.085 m, dauert 4-5 h / 500 Hm. Wir durchwandern nun schon die Alpine-Zone, der Weg hier ist sumpfig, besonders in der Regenzeit, aber mit ein wenig Geschick wird jeder unserer Schritte leichter. Wir durchqueren, vorbei an Büschel-Gras und Strohblumen, das Mutinda Tal, welches mit Riesen-Lobelien durchzogen ist. Auf dem Weg zum Namusangi Valley (3.840 m), mit seinen steilen Wasserfällen, haben wir je nach Wetterlage einen atemberaubenden Blick auf den Mutinda Peak und den Weismann Peak. Das Namusangi Tal ist breit, mit vielen Höhen und Tiefen und der Kreuzung mehrerer Moore steigt unser Weg stetig an, bis hinauf zum Lager 3 (Bugata Camp), unserem heutigen Nachlager. Das Bugata Camp ist hoch über dem Bugata See gelegen. Auch hier haben wir wieder eine fantastische Aussicht auf den Lago Kopello zum Weismann Peak, der oft mit Schnee bedeckt ist. Oder wir genießen den Talblick hinunter auf den Lake Kanganyika Afrika. Das Gebiet um uns herum ist bewachsen mit Büschel-Gras, Strohblumen (Helichrysum), Johanniskraut (Hypercium becquaeritii), Riesen-Greiskraut (Senecio adnivalis) und Riesenlobelien (Lobellia gibberoa). Es gibt viele Rotducker-Antilopen (Cephalophuc nigrifrons rubidus), die als eine spezielle Unterart nur hier im Ruwenzori-Gebirge zu finden sind. Unser heutiges Camp hat eine sehr gute Ausstattung, Solarleuchten, gute Toiletten und Badezimmer. Das Bugata Camp hat auch einen Heli-Pad im Falle einer Notwendigkeit für die Rettung per Hubschrauber.

7. Tag (Tag 4 am Berg):
Unser morgendlicher Ablauf ist gleich bleibend wie an jedem anderem Tag am Berg. Heute geht es ca. 6,2 km für uns in 5-6 h vom Lager 3 (Bugata Camp) über den 4.350 m hohen Bamwanjara Pass (ca. 500 Hm) anschließend wieder Bergab und erneut hinauf zum Lager 4 (Butawu Camp), welches auf 4.030 m Höhe gelegen ist. Auf unserem Weg zur Spitze des Banwamjara Passes steigt der Weg stetig an. Das Gebiet ist hier mit vielen Blumen und Riesenkräutern, hauptsächlich jedoch mit Tussockgras und Riesenlobelien bewachsen und es gibt lange Flachmoore. In diesem Bereich und einzigartig im Ruwenzori-Gebirge ist der Lobelien-Nektarvogel (Nectarinia johnstoni) auch Malachitnektarvogel, woher auch der englische Name abgeleitet ist (Scarlet-Tufted-Malachite-Sunbird). Während wir hinaufklettern haben wir immer wieder eine gute Sicht weit nach unten, um die Gletscherseen im Tal zu sehen. Wenn wir die Spitze des Banwamjara Passes erreicht haben, werden wir mit einer hervorragenden Aussicht auf die schneebedeckten Gipfel belohnt. Hier gibt es auch eine kleine Schutzhütte zum Rasten, wo wir in Ruhe die Landschaft um uns herum genießen können. Der weitere Weg zum Kacholpe See ist steil und oft sehr schlammig, bietet uns aber einen fantastischen Blick auf den See. Unser heutiges Ziel, das Lager 4 (Butawu Camp), liegt auf einem Bergrücken hoch über dem Butawu Fluss, der unter uns vom Scott Elliot Pass durch den Kitandara See fließt.

8. Tag (Tag 5 am Berg):
An unserem fünften Tag gehen wir zunächst an die Kreuzung die den Mount Baker und den Freshfields Pass mit dem Butawu Fluss verbindet. Wir sehen immer wieder kleine Flüsse und mehrere Nassbereiche. Unser heutiger Tagesmarsch führt uns ca. 4,2 km von unserem letzten Lager 4 (Butawu Camp) zum Lager 5 (Margherita Camp) auf 4.485 m Höhe. In ca. 4-5 h legen wir insgesamt 400 Hm zurück. Der Fußmarsch bis zum Elliot Pass ist angenehm, der Weg über den Pass bis zum Grat des Mount Stanley und weiter zum Margherita Camp und der Elena Hütte, unserem heutigen Nachtlager, führt uns über etwas schwierigeres Gelände. Haben wir dieses Tagesziel geschafft, können wir gemeinsam den herrlichen Blick auf den Mount Baker, den Scott Elliot Pass sowie einige der hohen Gletscher am Mount Stanley auf uns wirken lassen.

9. Tag (Tag 6 am Berg):
Am heutigen Gipfeltag stehen wir früh um 4:30 Uhr auf und nach einem kleinen Snack starten wir unsere Klettertour, um den Stanley Gletscher möglichst noch vor Sonnenaufgang zu passieren. Der Zustieg von der Elena Hütte aus über den Stanley Gletscher kann besonders bei Schnee und Eis schwierig sein. Sind wir jedoch dann einmal auf dem Stanley Gletscher angekommen wird das Gehen einfacher. Eine weitere Herausforderung wird für uns dann der bei schlechtem Wetter oftmals rutschige Aufstieg zum Margherita Gletscher sein. Kürzlich erst hat jedoch der "Ruwenzori Trekking Service" ein neues Feststatikseil, mit Schrauben aller drei Meter, an der Spitze einer 6 m Aluminiumleiter installiert. So dass es eine sichere Route ist, welche jeder mit angemessener Fitness und Schwindelfreiheit meistern kann. Der Eisanstieg führt uns zwischen Alexandra Peak und Margherita Peak zum felsigen Gipfelaufbau. Hier steigen wir dann um einen freiliegenden Abschnitt des Felsens, dieser ist jedoch gesichert und wir sind natürlich angeseilt. Ein teils schwieriger Bergschrund und Blockkletterei führen uns schließlich entlang von Fixseilen zum höchsten Punkt, bis an die Spitze des Margherita Peak. Hier haben wir dann endlich unser Ziel erreicht und können an einem hoffentlich klaren Tag die wunderbare Aussicht genießen. Nach unserem Gipfelsturm steigen wir direkt hinunter zum Lager 4 (Butawu Camp). Nur bei schlechtem Wetter müssen wir möglicherweise noch einmal im Lager 5 (Margherita Camp) übernachten. Sollte dieser Fall eintreten, dann müssen wir jedoch am kommenden Tag das Lager 4 (Butawu Camp) umgehen und direkt das Lager 3 (Bugata Camp) zur Übernachtung ansteuern. Unsere heutige klassische Hochtour führt uns also in ca. 10-13 h über 700 Hm vom Lager 5 (Margherita Camp) bis hinauf zum Margherita Gipfel auf 5.109 m, um dann ins Lager 4 (Butawu Camp) zurückzukehren. Das wird unser längster Tag am Berg sein, da wir auf dem Rückweg vom Gipfel ein Lager überspringen. Je nachdem wie unsere Kondition oder die Wetterverhältnisse sind können wir auch im Lager 5 (Margherita Camp) übernachten, was wir dann alle gemeinsam vor Ort entscheiden werden.

10. Tag (Tag 7 am Berg):
Nach einem spätem gemeinsamen Frühstück im Lager 4 (Butawu Camp) beginnen wir unser heutiges Trekking um 9.00 Uhr. Unser Tagesziel ist das Lager 3 (Bugata Camp) auf 4.085 m, welches wir in 5 -6 Stunden über einen 4.350 m Pass / ca. 500 Hm erreichen möchten. Der Aufstieg zum Bamwanjara Pass ist steil, bei nassem Wetter kann es hier etwas sumpfig sein, so dass es nur langsam und ermüdend vorangeht. Während unserer Passüberquerung haben wir die Chance Klippschliefer (Procavia capensis) beim Sonnenbaden zu beobachten. Die Schliefer sind schwanzlose, nur etwa hasengroße Pflanzenfresser und ihr Hauptfeind ist der Ruwenzori Leopard (Panthera Pardus Ruwenzori). Allerdings bekommen Bergwanderer nur sehr selten einen Ruwenzori Leopard zu Gesicht. Für alle die an der Existenz Zweifeln gibt es in der Nähe, in einer kleinen Felszuflucht, ein Skelett des Ruwenzori Leoparden zu sehen. Aber vielleicht bietet sich uns selbst ja die seltene Glegenheit, an einem nebligen oder bewölkten Tag, mit etwas Glück, einen Ruwenzori Leopard kurz zu erspähen, wenn er sich leichtfüßig zwischen den Felsen bewegt. Heute übernachten wir wieder im Lager 3 (Bugata Camp) auf 4.085 m.

11. Tag (Tag 8 am Berg):
Vom Lager 3 (Bugata Camp) trecken wir heute hinunter zum Lager 6 (Samalira Camp), auf 3.215 m. Etwa 6-7 h geht es für uns bergauf und bergab, wobei wir ca. 600 Hm überwinden werden. Nachdem wir am frühen Morgen aufgebrochen sind, führt uns der Weg zunächst rund um den Bugata See, zum Kopello See und wir klettern ca. 200 m bis zum Zusammenschluss der beiden Täler. Im oberen Bereich des Nyamwamba Tales gilt es eine große Fläche von dickem Riesenkraut, in dichtem Unterholz und immergrünen Moos zu durchlaufen. Wenn wir nun das Tal hinabsteigen, werden wir feststellen, dass das Gelände hier aus mehreren flachen und sumpfigen Gebieten besteht, wo vor Millionen von Jahren die Gletscher geschmolzen sind. Das Tal ist die Heimat vieler Rotducker-Antilopen (Cephalophuc nigrifrons rubidus) und verschiedener Vogelarten, die gern in der dichten Vegetation untertauchen. Auch Chamäleons sind hier ein alltäglicher Anblick, wie sie entlang der Zweige auf Futtersuche nach Insekten herumklettern. Nach dem letzten Abstieg steigen wir noch ein paar Kilometer (200 Hm) um einen Bergrücken und über ein Tal, bevor wir mehrere Bäche und kleinere Täler kreuzen. Wir haben auch hier wieder eine wunderbare Aussicht über das Tal und über den Edward See im Queen Elisabeth Nationalpark. Diese Nacht verbringen wir im Lager 6 (Samalira Camp), um am kommenden Tag eine kürzere Wanderung hinunter ins Basislager vor uns zu haben. Das Camp befindet sich in einem geschlossenen Tal an der Spitze mehrerer Wasserfälle.

12. Tag (Tag 9 am Berg):
Nach einem gemeinsamen, herzhaften Frühstück, geht es am letzten Tag unserer Treckingtour in 2-3 h nur noch bergab vom Lager 6 (Samalira Camp) zum Basislager nach Kilembe (Kyanjiki), auf 1.400 m und dann zurück in unser Hotel. Der Abstieg ist ein letzter, langer Grat, durch die Bambus-Mimulopsis-Zone und die Afro-Montane-Waldzone.

13. Tag:
An diesem Tag fahren wir nach dem Frühstück gemeinsam von unserem Hotel aus zum Queen Elizabeth Nationalpark. Der 1.978 km2 große Nationalpark wurde 1952 gegründet. Im Park leben große Herden von Kaffernbüffeln, in Wassernähe halten sich Defassa-Wasserböcke auf, seltener und versteckt leben Buschböcke, Bohor-Riedböcke, verschiedene Duckerarten und die scheue Sitatunga-Antilope. Neben dem Warzenschwein kommt das Pinselohrschwein vor. Große Raubtiere gibt es ebenfalls im Nationalpark. Eine Besonderheit dabei sind die auf Bäume kletternden Löwen. Wir sehen aber auch im und am Wasser lebende Tiere, vor allem während unserer heutigen Bootsfahrt am Kazinga-Kanal treffen wir auf Nilpferde, Krokodile, viele Wasservögel und große Elefantenherden. Heute übernachten wir inmitten des Nationalparks in einem Safaricamp. Wir genießen unser Abendessen am Lagerfeuer direkt an einem Fluss und lassen diesen erlebnisreichen Tag gemeinsam ausklingen.

14. Tag:
Heute sind wir den ganzen Tag auf Safari unterwegs, um noch mehr Tiere des Nationalparks zu entdecken. Zum Mittagessen und am Abend kehren wir dann wieder in unser Camp zurück.

15. Tag:
Nach dem gemeinsamen Frühstück geht es auch heute nochmals auf Safari, bevor wir unseren weiteren Weg in Richtung Biwindi Nationalpark antreten. Unser heutiges Ziel ist Ruhija, ein kleines Dorf direkt am Parkeingang. Von hier aus werden wir am kommenden Morgen auf den Spuren der letzten Berglandgorillas unserer Erde unterwegs sein. Der restliche Tag steht uns zur freien Verfügung. Wir übernachten heute in Ruhija in einer einfachen Lodge.

16. Tag:
Heute erleben wir den Höhepunkt unserer Reise, unsere Gorilla-Trekking-Tour im Bwindi Nationalpark. Die Begegnung mit den sanften Riesen wird uns alle tief bewegen. Der Anmarsch in die Reviere der Gorillas führt zum Teil durch dichten Dschungel und kann daher recht beschwerlich sein. Ist die Gorillagruppe erreicht, haben wir etwa eine Stunde Zeit, um ausgiebig zu fotografieren oder einfach nur das Verhalten der Tiere zu beobachten. Nach diesen beeindruckenden Erlebnissen kehren wir in unsere Unterkunft nach Ruhija zurück, wo wir eine weitere Nacht verbringen.

17. Tag:
Vom 330 km2 großen Bwindi Nationalpark fahren wir mit unserem Auto zum 2.000 m hoch gelegenen Bunyonyi Gebirgssee. Dieser ist mit seinen 900 m Wassersäule einer der tiefsten in ganz Afrika. Das Wasser ist kalt und klar und deswegen auch wunderbar zum Baden geeignet. Der ganze Tag steht uns heute auf der Insel Amagara zur freien Verfügung. Abends übernachten wir in traumhaften Banda-Hütten und genießen den besonderen Ausblick über den See mit seinen 29 Inseln.

18. Tag:
Nach dem Frühstück steht uns auch heute wieder der ganze Tag zum Relaxen und Verarbeiten unserer vielen Erlebnisse, am wunderschönen Bunyonyi See, zur freien Verfügung. Wer noch mehr Abenteuer erleben möchte, kann optional vor Ort auf der Insel eine Kanu-Tour buchen. Auch heute übernachten wir noch einmal in unseren Banda-Hütten direkt auf der Insel.

19. Tag:
Nach unserem letzten gemeinsamen Frühstück auf der Insel geht es zunächst mit dem Boot von Amagara zurück aufs Festland und dann weitere 500 km mit dem Auto zurück nach Kampala (Entebe), wo wir noch einmal genau wie am Anfang unserer Abenteuerreise im Hotel übernachten werden. Leider geht nun auch schon unsere gemeinsame Zeit zu Ende.

20. Tag:
Flug von Kampala-Entebe (Uganda) nach München (Deutschland)

Den genauen Ablauf der Tour finden sie hier

Leistungen, die überzeugen

  • deutsche Tourenleitung durch den Abenteurer und Weltrekordler Gil Bretschneider sowie 2 einheimisches Guides / 12 Träger / 1 Koch (für Ruwenzori-Bergtrekking)
  • internationale Flüge (Egypt Air, Emirates, etc.)
  • alle Übernachtungen in Hotels inkl. Frühstück bzw. Unterbringung in Hütten / Zelten während des Bergtrekkings inkl. Vollverpflegung
  • Programm laut Ausschreibung inkl. aller Genehmigungen und Parkeintritte für Nationalparks und Bergbesteigungen sowie sämtliche Transfers mit PKW oder Boot
  • gesamte Kletterausrüstung (Eisaxt, Steigeisen, Klettergurt, Seil, etc.)
  • Permit für Berggorilla-Trekking im Bwindi Nationalpark

Nicht enthaltene Leistungen

  • Visagebühren 50 € pro Person
  • Trinkgelder für Fahrer, Träger, Guides
  • Taschengeld für Souveniere und Essen unterwegs soweit nicht gesondert angegeben!
  • evtl. Übergepäckgebühren wenn über 30 kg
  • Transport zum Flughafen München ca. 50 € mit Kleinbus


Termine

Termine für 2018: Dienstag, 09.01.2018 - Montag, 29.01.2018 AUSGEBUCHT!

Termine für 2019: Mittwoch, 16.01.2019 - Dienstag, 05.02.2019 AUSGEBUCHT!

Termine für 2020: Donnerstag, 16.01.2020 - Mittwoch, 05.02.2020 Noch 1 freier Platz

Termine für 2021: Samstag, 16.01.2020 - Freitag, 05.02.2020 Noch 6 freie Plätze


Preis

Teilnehmer: min. 3 max. 6 Personen

Preise auf Anfrage



Reise-Eindrücke